>>> Wegen dringender Bauarbeiten kann Fort Philipp derzeit nicht besichtigt werden <<<
Bei der Belagerung von Mainz 1793 wurde Fort Philipp stark zerstört, danach erweitert und schließlich 1890 stillgelegt. Seine unterirdischen Gänge und Kasematten dienten im 2. Weltkrieg als Luftschutzraum für mehr als 1500 Personen. Mehrere Zeitzeugen haben die Situation bei den schlimmen Bombenangriffen genau geschildert.
Zu den Besonderheiten zählen ein auf die Römer zurück gehender Thermalbrunnen und der unterirdische Ausstieg in den Schulhof des Gutenberg-Gymnasiums.
Führungen ins Fort Philipp sind auf 15 Personen und 60 Minuten Führungsdauer beschränkt.
Die Temperatur beträgt unterirdisch ganzjährig 14°C. Normale Straßenschuhe genügen. Helme und Taschenlampen werden kostenlos verliehen.

Laufwege im Fort Philipp

Entwurfsplan des Forts – das beauftragte der Kurfürst

Original Leuchtmarkierungen aus dem 2. Weltkrieg