Mainzer Unterwelten im Zweiten Weltkrieg

Luftschutzraum Phillipsschanze

Von der einstigen Festung zum „Notquartier“

Da in Mainz keine Bunker für die Zivilbevölkerung gebaut wurden, dienten ab Mitte 1943 auch die unterirdischen ehemaligen Befestigungsanlagen als Luftschutzräumen (LSR). Wir schildern, wie in der Zeit des allgemeinen Mangels und der allgegenwärtigen Not hastig unterirdische Räume geschaffen wurden,  um der Zivilbevölkerung ein wenig Sicherheit vorzugaukeln. Sie können es bei der Führung spüren.

So retteten die oft mehr als 300 Jahre alten unterirdischen Mainzer Befestigungsanlagen im Zweiten Weltkrieg tausenden Mainzern das Leben. Wir zeigen Bilder von Luftschutzräumen und ihre Besonderheiten, dazu bisher unveröffentlichte Fotos des Splittergrabens Weisenau. Unsere Schilderungen beruhen auf den Erinnerungen von Zeitzeugen, die in dieser fürcherlichen Zeit aufwuchsen.

Wir zeigen auch umfangreiches Kartenmaterial, 3D-Darstellungen und eine animierte Präsentation.

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Beschriftungen aus dem 2. Weltkrieg im LSR Fort Philipp. © Mainzer Unterwelten e.V.
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Feuchtes Klima in den Gängen im Fort Josef. © Mainzer Unterwelten e.V.